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Hier würde ein schlauer spruch von nem schlauen Menschen stehen

Ersteinmal ein freundliches Hallo, denn der rest der hier steht muss nicht unbedingt freundlich für manche leute sein.

Ich will mich aber trotzdem erstmal kurz vorstellen:

Ich bin ... naja das ist doch schon mal was ich bin also denke ich. Ähnliches gilt dann für mein Alter ich bin .. Jahre alt. Wieder etwas ich bin alt im vergleich zu einen neugeboren und jung im vergleich zu einem 100jährigen. Zum Glück hat alter nur bedingt etwas mit der Auffassungsgabe zu tun. 

was gibt es noch zu sagen achja natürlich meine hobbys...klar ich könnt jetzt hier meine lebensgeschichte erzählen aber warum sollte ich...Dinge die mich stören muss ich auch nicht aufzählen die werden sich dann schon für den ein oder anderen intelligenten Leser erschließen.

Achja noch etwas bevor irgendjemand rummeckert: Ich liebe die Rechtschreibung und krieg Krämpfe wenn ich sehe das leute wörter erbärmlich falsch schreiben. Aber ich bin hier zu faul bei jedem Fehler zurück zu gehen und den auszubessern also nehmt sie hin denn ändern werd ich das nicht.

Achja noch etwas anderes (man hätt ich nicht gedacht dass mir doch soviel einfällt) egal wie negativ die EInträge klingen mögen manchmal ich liebe alles am leben nur gibt es halt dinge die mich nerven seien es freunde, Aufgaben oder am schlimmsten dumme fragen.

 

so das wars erstmal als einleitung...

mfg Ich (wer auch sonst) 

9.3.08 13:23


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Für den schlauen spruch zu kurz

"Die deutsche Sprache lässt unglücklicherweise zu, einen ziemlich trivialen Gedanken hinter einem Wolkenvorhang scheinbarer Tiefgründigkeit vorzutragen oder dass umgekehrt eine Vielzahl von Bedeutungen hinter einem einzigen Ausdruck lauert." -Erwin Panofsky

Eigentlich ein schöner und sehr schlauer Spruch vom Erwin. Nur leider wird er nicht gehört und schon garnicht von Deutschlehrern und ihrer Schnapsidee (und ich glaube die waren wirklich besoffen als die sich das ausgedacht haben) von Interpretationen.

Wenn ich mir ein Gedicht vom alten Großmeister der deutschen Sprache Goethe ansehe dann hat mich der Deutschunterricht bisher schon so extrem geschädigt dass ich mir doch wirklich anfange darüber gedanken zu machen wass mir goethe damit sagen wollte. Wie abwegig diese Sache ist beruht zum einen darauf dass Goethe mich nicht kannte also wird er MIR garnichts sagen wollen und gleich garnicht unserer heutigen Gesellschaft. Das es evtl slebst von einem Kaiser der deutschen Sprache Werke geben könnte die alleine der Unterhaltung dienen und keiner großen und ausschweifenden Interpretation benötigen verstehen die meisten deutschlehrer nicht.

Es reicht doch vollkommen wenn ich den inhalt des werke verstehe und selbst wenn das nicht der fall ist können die worte trotzdem auf mich wirken und zwar jedes für sich und benötigen nicht irgendeine Art des Zusammenhangs.

Aber das eigentlich schlimmste ist nicht das interpretieren alleine nein sondern dass es verlangt wird dass man slebst als schüler Interpretationen an texten vornimmt und dann gerade mal schnell das parat haben soll was der autor (welcher auch gerne mal ein unbedeutender Zeitverschwender war) einem damit sagen wollte.

Irgendwann werd ich mich mal nicht halten können und hinschreiben dass eine Interpretation nicht möglich ist weil der Autor offentsichtlich unter dem torret syndrom litt und die wörter nur zufällig aufs papier kritzelte weil er sich nicht besser ausdrücken konnte. Wenn ich mir jetzt einen Duden schnappe und da zufällig wörter raussuchediese aneinanderreihe und die ganze sache veröffentliche werd ich auch nicht berühmt sondern nur als verrückt abgestempelt.

In dem zusammenhang muss ich mir echt überlegen ob ich nicht ne bürgerinitiative starte: "schützt die zukunft eurer Kinder verbietet interpretationen"

ich glaub ich könnte noch etwas weiter meckern aber werd es erstmaldabei belassen. vllt werd ich später nochmal auf das thema eingehen.

 

mfg immernoch Ich (wer auch sonst)

9.3.08 13:41


Schlaue Sprüche von schlauen Leuten sind zu lang...

"Die Sprache ist gleichsam die äußere Erscheinung des Geistes der Völker, seine Sprache ist sein Geist, sein Geist ist seine Sprache. Man kann sich beide nicht identisch genug denken." Wilhem von Humboldt

 

Ich war selbst ganz überrascht, dass mich in letzter Zeit so extrem wenig genervt hat, als das es wert gewesen wäre, hier erwähnt zu werden. Selbst die Leute, von denen man es erwartet hätte, gaben eher intelligente Gedanken von sich. Und als ich gerade dachte es gäbe nichts, was mich vor Ostern noch dazu bewegt einen Eintrag zu schreiben, hatte ich Englischunterricht...

Nunja, wie soll ich es sagen...Wenn ich mich auf etwas verlassen kann, dann darauf dass meine Englischlehrerin und Tutorin zwar behauptet gut Englisch zu sprechen, jedoch scheinbar die deutsche Sprache verlernt hat.

Um kurz die Situation zu schildern, erklär ich euch, was mich heute störte: Es ging los mit einer einfach Englischstunde nichts Besonderes. Doch nun plante sie unbedingt die letzte große Klausur durchzusprechen und wie es der Zufall so wollte, hatte diese liebe Frau nun Zeit uns 90 Minuten lang jegliche Art von Fehler und Möglichkeit zu erklären, wie man ihrer Meinung nach am Besten welche Aufgabe lösen hätte können. An und für sich eine gute Sache aber...

 

Es geht los:

Ich habe großen Respeckt vor allen Leuten, die es geschafft haben eine andere Sprache fließend zu lernen, aber noch mehr Respekt hab ich vor Leuten, die es geschafft haben, dabei ihre eigene Sprache ebenfalls perfekt zu beherrschen. Nun verhält es sich leider so, dass dies nicht bei meiner Englischlehrerin der Fall ist. Das fängt schon alleine damit an, wenn sie versucht irgendetwas, es muss nicht einmal etwas Schweres sein, auf Deutsch zu erklären und es in dem Moment nicht vollbringt vollständige und ausdrucksmäßig korreckte Sätze zu formulieren. Da rutsch schnell mal ein Subjekt unter den Tisch und manchmal dürfen wir uns alle Verben in den Sätzen denken. (Tja, wenn ich es könnte, würde ich diese Sätze jetzt interpretieren^^)

Tja, Englischlehrer müssen in ihrem Studium nur nachweisen, dass sie fließend Englisch sprechen können, aber ob sie der deutschen Sprache mächtig sind überprüft niemand. Vielleicht sollte es dafür auch einen Test für jeden Englischlehrer geben, inwiefern er es beherrscht die deutsche Sprache zu nutzen um seinen Schülern die fremde Sprache nahe zu bringen.

Doch damit nicht genug. Sie schafft es nicht nur sich nicht auf Deutsch auszudrücken. Nein! Sie bekommt es nicht fertig, ihr wissen zu vermitteln, ohne dass man sich gleich wie in der Hilfsschule vorkommt (Ich habe nichts gegen Hilfsschulen, jedoch ist ihr Niveau ein Anderes als bei einem Gymnasium; daher der Vergleich). Ich warte jede Stunde auf den Moment, wo sie uns auffordert das Wort alle gemeinsam auszusprechen. Aber der eig. Hammer in ihren Methoden besteht darin, dass sie uns jedes Mal auffordert ein sogenanntes Mind Map zu zeichnen. Es stört mich schon der Anglizismus dabei, aber insbesondere empfinde ich es als störend, dass sie jedesmal behauptet, wir müssten ein solches Schaubild entwerfen bevor wir einen Text schreiben...auch in Tests und Klausuren. Und dann in den besagten Tests und Klausuren kann ich mich freuen ein vollständiges Mind Map zu haben, am Besten noch bunt, wie sie immer sagt und was nun? Ich hab keine Zeit mehr irgendeinen Fließtext zu schreiben...danke Mind Map! Etwas Anderes, was sie uns fast schon vorbetet: "Unterstreicht euch die Aufgabenstellung", doch damit nicht genug, nein, ich habe wirklich schon leute gesehen, die das tatsächlich machen...

Naja es ist auch sehr hilfreich die Aufgabenstellung zu unterstreichen, dann weiß ich wenigstens wo sie auf dem blatt steht, ...dann überseh ich sie nicht und wenn ich dann noch für jede Aufgabe eine andere Farbe nehme, kann ich die verschiedenen Aufgaben schnell erkennen und die Zahlen die davorstehen, kann ich ja ignorieren, die haben überhaupt nichts mit Kennzeichnung der Aufgabe zu tun. Nein ich unterstreiche meine Aufgabenstellungen, damit ich sie auch sofort besser lesen kann (und das ist nicht mal von mir erfunden, dass hat sie wirklich behauptet).

 

So Alles in Allem find ich es eig. nur Schade, dass jemand der doch so gewand in Sprachen sein sollte, so wenig über seine eigene Sprache Bescheid weiß, als dass dieser nicht einmal Integration und Assimilation von einander unterscheiden kann. Den Rest empfinde ich ebenso als störend, aber ich akzeptier es, da jeder Lehrer nach seinen Vorstellungen lehrt.

mfg

Immernoch Ich

18.3.08 21:20


Mal was ganz Neues: Kein schlauer Spruch von einem schlauen Menschen.

Nun nach langer Zeit erneut ein Eintrag von meiner Seite aus. Doch zuerst eine kleine Veränderung: Ich habe mich entschieden nun doch mehr auf Rechtschreibung und Interpunktion zu achten, da ich freundlich darauf hingewiesen wurde, dass ich selbst der deutschen Sprache nicht mächtig sei. Ich finde es gut, dass man mir soetwas sagt, solange es in angemessenen Maße vorgebracht wird. Also scheut euch nicht^^

So das Thema heute soll sein (Achtung gesellschaftskritisch): Primitivität des so hoch entwickelten Menschen.

 

Ich könnte diese These jetzt so im Raum stehen lassen, aber das ist nicht der Sinn, denn dann würde ich euch der Interpretation ausliefern.^^ Außerdem sehe es etwas seltsam aus, wenn ich zu einem Thema zu dem man im Grunde ganze Bücher schreiben könnte, nur diese eine These stehen lassen würde und sage: "Soll doch jeder selbst sehen, wo er bleibt." Nun gut, ich fang an ..aber womit?

Ich hab's (nur nebenher das Apostroph hier ist richtig^^). Man müsste meinen und es scheint von der Logik gegeben zu sein, dass eine hochentwickelte Rasse, wie der Mensch, einen Teil seiner primitiven Neigungen abgelegt hat, jedoch musste ich vor kurzem wieder feststellen, dass es sich dabei wohl nur um die, ich nenn sie mal, offene Primitivität handelt. Wie ich auf diese Haarsträubende Idee komme? Nunja, ich will es kurz erklären an einem präzisen Beispiel:

Ich bin zur Zeit in meinem Abiturjahr und ich durfte in aller erste Linie festellen, dass es sich an meiner Schule so verhält, dass es trotz des Kurssystems immernoch zu ausgeprägter Grüppchenbildung kommt. Gut im Grunde ist es ja normal für den Menschen sich in Gruppen zu organisieren (übrigens auch ein primitiver trieb aber keiner von denen die mich stören). Ich habe diese Gruppen nur erwähnt, weil sie sich nach simplen Kriterien zusammensetzen und dem Eigentlichen zum besseren Verständnis dienen: Man hat zum Einen eine Gruppe von Prolls, Metros, Streamis oder wie man sie sonst nennen will (mir gefällt keiner dieser Begriffe). Auf der Anderen Seite hat man kleinere Grüppchen, die meist auf speziellen Freundschaften zwischen zwei oder drei, selten mehr, Menschen beruhen und nur bedingt zusammentreffen. Zwar hat man sicherlich etwas, was man eine Verschränkung der Gruppen nennen kann, aber das eig. nur in Ausnahmefällen.

Gut soviel zur Situation. Dass was ich nun anspreche ist das primitive Verhalten der erstgenannten Gruppierung und da besonders den männlichen Anteil (obwohl es auch im weiblichen Teil da erhebliches Kritikmaterial gibt). Ich bin in der sehr fraglichen Position, dass ich Freitag nachmittags bei den letzten Stunden Unterricht mir einen Kurs mit einem Großteil der männlichen "Belegschaft" teilen darf. Nunja...ich möchte nicht, dass man mich falsch versteht. Jeder soll sich diese Sachen kaufen, die er für schön erachtet,ob nun marke oder nicht, aber wenn ich jeden Freitag - und ja bis jetzt war es so - anhören darf, wie eine Person dieser Gruppierung durch den Raum stolziert und laut und vollkommen unmusikalisch "guck auf die Goldkette" plärrt und dass dann nach offener Kritik auch noch versucht als ein Lied zu verkaufen, krieg ich einfach nur Anfälle. Aber der Gipfel ist bei mir spätestens dann erreicht, wenn ich sehe, dass sich alle Personen in einen Fastkreis setzen und sich gegenseitig Beleidigungen gegen den Kopf werfen, welche dann mit "deine Mutter" beantwortet werden, vereinzelt unterbrochen durch "goldkettengesänge", welche widerrum durch zustimmendes Gröhlen bestätigt werden. In diesen Momenten frag ich mich, ob es gut war, dass die Menschheit in ihrer Vollständigkeit die Höhlen verlassen hat. Vielleicht hätte man damals eine Auswahl treffen sollen...das klang jetzt sehr überheblich ich weiß.

Und ich sag mal so, dass wäre ja noch irgendwo auszuhalten, wenn es nicht dann auch noch so wäre, dass diese personen eigentlich wirklich intelligent sind und eigentlich die besten Chancen haben später große Tiere in allen Bereichen zu werden. Insofern ist es doch wirklich fraglich, ob der Mensch sich selbst als hochentwickelt bezeichnen sollte. Und bevor jemand sagt, dass würde sich wieder legen, dass wäre nur die Pubertät, muss ich klar sagen, dass einige von denen bald 20 werden und es doch insofern nur ein Beweis dafür ist, dass der Mensch nicht in allen Bereichen hochentwickelt ist, wie er es doch so gerne von sich behauptet.

 

Achja noch zwei Sachen:

Erstens: Ich selbst schließ mich nicht aus. Ich bin selbst durch innere Triebe gesteuert, die mich zur Gemeinschaft tendieren lassen, etc. aber ich denke nicht, dass ich mich in irgendeiner Weise profilieren muss, indem ich mich vor anderen wie ein Schimpanse aufführe.

Zweitens: Ich hab für diesen Eintrag keinen passenden Spruch gefunden, wenn einer bekannt ist oder einfällt dann einfach in die Kommentare schreiben.

 

auch diesmal mfg

 

ich

15.4.08 21:00


Naja auch hier mal ein Spruch

„Die Stärksten Illusionen sind die eigenen Gefühle, sie gaukeln uns vor uns wohl zu fühlen und gleichzeitig bereiten sie nur einen Abgrund vor in den jeder hineinfällt.“

Ich hab lange überlegt, ob ich denn meine Gedanken zum menschlichen Verhalten und Philosophie hier niederschreiben soll oder nicht. Nun ja sowie es scheint, hab ich mich jetzt doch dazu entschieden all die philosophischen Dinge niederzuschreiben, die mir so in den Sinn kommen.

So beginn ich einfach mal:

Während viele Leute, die sich über so etwas Gedanken gemacht haben, der Ansicht sind dass es für den Menschen das Wichtigste ist Glück im Allgemeinen zu erringen, denke ich eher dass der Mensch viel eher auf Glück im Speziellen fixiert ist, so zum Beispiel durch materielle oder körperliche Freuden. Jedoch ergibt sich hieraus die Frage, wie hoch dieses Streben einzuschätzen ist, denn ein Mensch steht stets in Interaktion mit anderen Menschen, insofern ist es ihm nie möglich vollkommen frei aus seinen vollkommen eigenen Überzeugungen heraus zu handeln. So zeigt sich, dass ein Mensch in erster Linie nicht aus eigener Überzeugung handelt, sondern unter Einfluss seiner Mitmenschen. Insofern ist der Mensch also unfrei, wobei ich nicht denke, dass Freiheit gleichzeitig eine Notwendigkeit für Glück ist, somit sei dies nur bemerkt aber nicht weiter beachtet.
Wie bereits festgestellt, ist es für den derzeitigen Menschen nicht möglich einen allgemein gültigen Glückszustand zu erreichen, jedoch strebt jeder Mensch nach diesem, wobei die Definition dieses Zustandes stets anders ist. Diese speziellen Glücksmomente, nach denen ein jeder Mensch strebt, zeigen ihm somit wie er sich einen allgemein Glückszustand vorstellt und wie dieser auf ihn wirken würde. Da diese positiven Erfahrungen den Menschen prägen, wird er stets weiter versuchen diese zu intensivieren bzw. erneut zu erleben. Doch da die Unvollkommenheit in der menschlichen Existenz an sich begründet liegt, kann es auch kein allgemein gültiges, vollkommenes Glück geben. Somit ergibt sich die Frage, ob Glück wirklich Glück im eigentlich Sinne ist oder nur die Ausgangsebene, von der man stets wieder nach unten fällt und damit soviel Zeit in den Schluchten der menschlichen Emotionen verbringt, dass diese einem als Normalität vorkommen; Aus denen man sich dann immer wieder erhebt, um später erneut hinab zu stürzen. Somit ergibt sich klar, dass man als Mensch, um diese höchste Ebene zu halten, den Schluchten ausweichen muss und den Dingen die einen über solche Schluchten leiten wollen. Doch stellt sich die Frage, was einen Menschen in diese Gefühlsschluchten wirft oder dazu verleitet sie zu überspringen, obwohl man die Entfernung unmöglich überbrücken kann. Hier lassen sich als Ursachen einzig und allein Gefühle feststellen, wieder verursacht durch unsere Mitmenschen. Somit ergibt sich, dass ein Mensch, der vollkommen allein lebt keine Emotionsschluchten kennen dürfte. Dies ist aber auch zu verneinen denn die Gesellschaft gehört ebenfalls, als fester Bestandteil zur menschlichen Existenz. Somit würde die vermeintlich einzige Rettung eines Menschen vor solchen Gefühlschluchten, sogar solch eine Gefühlsschlucht auslösen, denn diese Person würde sich nach der Gesellschaft sehnen. Somit ergibt als logische Konsequenz, dass allein ein rationales Verhalten einen Menschen bewahrt sich von Gefühlen in diese Abgründe manövrieren zu lassen.

So mal ein bisschen meine Überzeugungen breit getreten. So jetzt hoff ich auf viele Kommentare. Doch beachtet, dass dies meine Meinung ist und Eure davon abweichen kann.
Vielleicht werd ich später weiter mit meinen philosophischen Gedanken wirbeln.

 

mfg wer sollte es anders sein als ich 

14.5.08 18:23


und auch diesmal ist der Spruch zu lang

"Der Mensch will immer, dass alles anders wird, und gleichzeitig will er, dass alles beim alten bleibt." - Paulo Coelho

 

So mal wieder Etwas in eigener Sache.

Ab dem 1. Juli bin ich weg...also nicht gleich vom Fenster, sondern nur weg aus meiner Umgebung. Ich beginne die ersten sechs Monate meiner vorläufig dreizehnjährigen Karriere beim Bund. Aber ich werd allen meinen fast treuen Leser (wenn es soetwas überhaupt gibt^^) noch einen Eintrag schenken, indem ich mich über ein Thema auslassen werde, was mir eigentlich schon lange auf der Seele lastet: dumme Fragen^^

Glaubt mir, der wird schön; zumindest wird er mir gefallen^^.

Ich werd also dann ersteinmal das Einträgeschreiben vollständig sien lassen, außer natürlich es schafft ein Kamerad mich auf die Palme zu bringen.

 

 

also bis zum nächsten EIntrag oder Kommentar

ich

 

PS: Ihr könntet ruhig ein wenig mehr kommentieren.^^

27.6.08 17:54





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