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Naja auch hier mal ein Spruch

„Die Stärksten Illusionen sind die eigenen Gefühle, sie gaukeln uns vor uns wohl zu fühlen und gleichzeitig bereiten sie nur einen Abgrund vor in den jeder hineinfällt.“

Ich hab lange überlegt, ob ich denn meine Gedanken zum menschlichen Verhalten und Philosophie hier niederschreiben soll oder nicht. Nun ja sowie es scheint, hab ich mich jetzt doch dazu entschieden all die philosophischen Dinge niederzuschreiben, die mir so in den Sinn kommen.

So beginn ich einfach mal:

Während viele Leute, die sich über so etwas Gedanken gemacht haben, der Ansicht sind dass es für den Menschen das Wichtigste ist Glück im Allgemeinen zu erringen, denke ich eher dass der Mensch viel eher auf Glück im Speziellen fixiert ist, so zum Beispiel durch materielle oder körperliche Freuden. Jedoch ergibt sich hieraus die Frage, wie hoch dieses Streben einzuschätzen ist, denn ein Mensch steht stets in Interaktion mit anderen Menschen, insofern ist es ihm nie möglich vollkommen frei aus seinen vollkommen eigenen Überzeugungen heraus zu handeln. So zeigt sich, dass ein Mensch in erster Linie nicht aus eigener Überzeugung handelt, sondern unter Einfluss seiner Mitmenschen. Insofern ist der Mensch also unfrei, wobei ich nicht denke, dass Freiheit gleichzeitig eine Notwendigkeit für Glück ist, somit sei dies nur bemerkt aber nicht weiter beachtet.
Wie bereits festgestellt, ist es für den derzeitigen Menschen nicht möglich einen allgemein gültigen Glückszustand zu erreichen, jedoch strebt jeder Mensch nach diesem, wobei die Definition dieses Zustandes stets anders ist. Diese speziellen Glücksmomente, nach denen ein jeder Mensch strebt, zeigen ihm somit wie er sich einen allgemein Glückszustand vorstellt und wie dieser auf ihn wirken würde. Da diese positiven Erfahrungen den Menschen prägen, wird er stets weiter versuchen diese zu intensivieren bzw. erneut zu erleben. Doch da die Unvollkommenheit in der menschlichen Existenz an sich begründet liegt, kann es auch kein allgemein gültiges, vollkommenes Glück geben. Somit ergibt sich die Frage, ob Glück wirklich Glück im eigentlich Sinne ist oder nur die Ausgangsebene, von der man stets wieder nach unten fällt und damit soviel Zeit in den Schluchten der menschlichen Emotionen verbringt, dass diese einem als Normalität vorkommen; Aus denen man sich dann immer wieder erhebt, um später erneut hinab zu stürzen. Somit ergibt sich klar, dass man als Mensch, um diese höchste Ebene zu halten, den Schluchten ausweichen muss und den Dingen die einen über solche Schluchten leiten wollen. Doch stellt sich die Frage, was einen Menschen in diese Gefühlsschluchten wirft oder dazu verleitet sie zu überspringen, obwohl man die Entfernung unmöglich überbrücken kann. Hier lassen sich als Ursachen einzig und allein Gefühle feststellen, wieder verursacht durch unsere Mitmenschen. Somit ergibt sich, dass ein Mensch, der vollkommen allein lebt keine Emotionsschluchten kennen dürfte. Dies ist aber auch zu verneinen denn die Gesellschaft gehört ebenfalls, als fester Bestandteil zur menschlichen Existenz. Somit würde die vermeintlich einzige Rettung eines Menschen vor solchen Gefühlschluchten, sogar solch eine Gefühlsschlucht auslösen, denn diese Person würde sich nach der Gesellschaft sehnen. Somit ergibt als logische Konsequenz, dass allein ein rationales Verhalten einen Menschen bewahrt sich von Gefühlen in diese Abgründe manövrieren zu lassen.

So mal ein bisschen meine Überzeugungen breit getreten. So jetzt hoff ich auf viele Kommentare. Doch beachtet, dass dies meine Meinung ist und Eure davon abweichen kann.
Vielleicht werd ich später weiter mit meinen philosophischen Gedanken wirbeln.

 

mfg wer sollte es anders sein als ich 

14.5.08 18:23


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